"Du schreibst nicht, weil du etwas sagen willst, du schreibst, weil du etwas zu sagen hast."

Francis Scott Fitzgerald 

 


Meine Welt der Inspiration 

Innenperspektive


Gedanken über die Jahre

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an die Liebe, die wahre, die einzige, die schöpferische Kraft des Herzens und die Freude der Seele. Ich glaube an Licht, Wärme und Sonnenschein, an die Tugenden, Wahrheit, Glück und Freundschaft.

 

Ich glaube, dass Menschen sich gegenseitig bereichern können, wenn sie es zulassen und, dass Mut meine Gesundheit fördert, meine Ängste überwindbar sind und meine Hoffnungen mir helfen, mir meine Träume zu erfüllen.

 

Ich glaube an Zukunft und an Schicksal, an Gott und Zeichen und Wunder. Ich vertraue auf die Gegenwart, in der ich lerne und mich durch die Jahreszeiten, mein Wesen und die Natur lenken lasse.

 

Und vor allem glaube ich an mich, meine Fähigkeiten, meine Talente, meine Visionen und Phantasien. Ich glaube, dass mein Charakter durch alle meine Erfahrungen entstand und Engel in Menschengestalt mich formten. 

Selbsterkenntnis

Kennst du alle Facetten deiner Persönlichkeit wirklich?

Weißt du im Ernst wie du reagieren wirst, wenn du dich verliebst?

Wenn du jemanden hasst?

Wenn du in einer ganz ungewohnten Situation feststeckst?

 

Kennst du alle deine Ängste? Alle deine Höhen?

Weißt du, was mit dir geschehen kann, wenn du leidest?

Und wenn du wahrhaft glücklich bist?

 

Du kennst dich in vielen Situationen, doch im Grunde ist jeder Tag und jeder Moment neu und du gehst hinein in jedes Gespräch mit den Erfahrungen, die du bis zu dem Zeitpunkt gesammelt hast.

 

Also sage ich dir: Niemand kennt dich wirklich, nicht einmal du.

 

Und weißt du was?

Das nimmt auch alle Last von dir, irgendwie sein zu müssen,

denn du kannst im Grunde nur so sein wie du bist.

Du kannst es nicht bestimmen, brauchst dich nicht zu verstellen, kannst es nicht einmal.

Das Leben fließt durch dich hindurch und jeder Atemzug haucht deinem Wesen neue Kraft hinein.

 

Darum lasse ich es zu, ich genieße die Gezeiten.

Im Grunde kennt mich niemand wirklich, nicht einmal ich, und schon gar nicht du.

 

 

Meine besten Freunde

Auch wenn mich alles verlässt und ich in den größten, tiefsten, schwärzesten Abgrund falle, ich sehe den Ausweg in den Worten, die mich umgeben, die mich halten und auch mal verlassen, aber immer zurück kommen zu mir. Ich weiß, dass sie da waren, als ich sie am nötigsten hatte, ich durfte sie benutzen und sie spendeten mir Trost. Sie berührten meine Seele, wenn ich sie las, ich war oft fasziniert von ihnen, wie sie dastanden und mich hypnotisierend anschauten. Ich verstand sie, sie verstanden mich am besten. Und ich habe sie vermisst, als ich keinen Zugang mehr zu ihnen hatte. Mit den Jahren und den Erfahrungen haben wir uns verändert, meine Worte und ich. Und ich habe oft den Eindruck, dass wir gereift sind, wir kommen schneller auf den Punkt und haben verstanden verstanden zu werden, auch von anderen. Nur den kleinen Teil, den keiner sehen soll, den behalten wir für uns. Durch sie habe ich alles dokumentiert. Nur sie kennen meine tiefsten Gedanken und Geheimnisse, auch die Absurditäten meines Daseins. Und oft sind wir bemüht mehr zu deuten als wir mit den Worten begreifen können. Aber da mein Herz stets in den Worten Ausdruck findet, haben wir auch dafür bereits eine Lösung gefunden.

 

Aus Dank für über 20 Jahre Freundschaft 

An die Worte

Izabela Jane Hope